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  • AutorenbildJosef K. H. Mondl

Lebensaufgabe finden und erreichen. In zehn klaren Schritten zum Ziel.

Aktualisiert: 25. Feb.





Finde deine Lebensaufgabe und deinen Seelenplan
Finde deine Lebensaufgabe

1. Was heißt Lebensaufgabe?


Es gibt eigentlich per se nicht nur "eine" Lebensaufgabe, es gibt sehr viele Lebensaufgaben. Es gibt z. B. eine latente, anstehende Lebensaufgabe und eine übergeordnete Lebensaufgabe.


Situationen, ob gute oder schlechte in unserem Leben, die uns widerfahren werden umgangssprachlich als vom sogenannten "Schicksal" verursacht, verortet.


Hinter dem Schicksal steht aber immer das eigene Karma, das Gesetz des Ausgleiches.


Wer jedoch in der Begrifflichkeit des Schicksals hängen bleibt und sich als Opfer von Lebensumständen und von anderen sieht, wird durch die fehlende Selbstverantwortung Karma nie verstehen und sich damit den Weg zur Befreiung aus dem Schicksal verschließen.


Gemeisterte Lebensaufgaben machen den Weg frei für die nächsten Lebensaufgaben.

Die Lebensaufgabe hat primär aber nichts mit der "richtigen" Berufswahl zu tun. Diese kann aber eine Folge durch einen Erkenntnisgewinn und einer Bewusstwerdung sein.




2. Hat jeder Mensch eine Lebensaufgabe?


Da jeder Mensch eine Seele hat, so hat auch jeder Mensch einen Seelenplan. Und dieser Seelenplan begingt auch unsere Lebensaufgaben.


Diese Lebensaufgaben verbergen sich aber so lange vor uns, bis wir einen Grad der Bewusstheit erreicht haben, um sie als unsere nicht beachteten oder vermiedenen offenen Baustellen anzusehen und auch als solche anzunehmen.


Da kann ein schmerzvoller Weg sein, führt aber in der Regel zur Erlösung von körperlichen und seelischen Disharmonien, die eben nichts anderes sind als unsere nicht bearbeiteten Baustellen.




3. Beispiele von Kompensationsleben statt der wahren Lebensaufgabe.


Drei Lebensaufgabe - Beispiele, wenn Menschen ihre wahre Lebensaufgabe nicht erkennen und leben und dadurch ein unzufriedenes und unglückliches Kompensationsleben führen.


Beispiel Macht:


Die Klientin wächst in einem strengen Elternhaus auf und leidet sehr unter ihrem autoritären Vater, der sie kontrolliert und einzwängt.


Heute ist sie in einem Beruf, der ihr erlaubt, in der Verwaltung vollziehenden Gewalt auszuüben. Sie meint, sie sei sehr glücklich mit ihrer Arbeit und glaubt ihre Lebensaufgabe zu leben, weil sie ja so glücklich sei.


Sie hat sich auch einen Partner gesucht, der sich ihr unterordnet.


Was sie nicht erkannt hat, ist, dass sie die fehlende Freiheit in ihrer Kindheit im erwachsenen Alter mit einer beruflichen Tätigkeit kompensiert, um endlich entscheiden zu können, um endlich auch Macht zu haben.


Was ist jetzt so schlecht daran? Gar nichts, außer das die Klientin keine Wahlmöglichkeit hat.


Sie muss Macht haben, sie hat nicht die freie Wahl, auch einmal schwach und anlehnungsbedürftig zu sein. Dadurch ist sie unfrei.


Freiheit bedeutet, sich entscheiden zu können.

Wenn die Entscheidungsfreiheit fehlt, wird das Dasein zur Jagd nach dem Einen. Die Betroffenen nehmen eine tiefe Unzufriedenheit, eine Betrübtheit wahr und sind unglücklich mit Ihrem Leben.



Beispiel Nähe:


Die Klientin ist seit 30 Jahren Postbotin (Briefträgerin) und sehr zufrieden mit ihrer Arbeit, sie kann sich nichts Besseres vorstellen.


Sie wird von Geburt an von ihrer Großmutter aufgezogen. Erst in der Pubertät nimmt sie ihre leibliche Mutter bei sich auf, um sie nach einem Jahr wieder aus dem Haus zu werfen.


Ihr Lebensgefährte zieht es vor, mit ihrer besten Freundin in eine Beziehung zu gehen. Sie muss aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen. Ihr momentaner Freund ist verheiratet und benutzt sie für gemeinsame Stunden.


Als ihre beiden Kinder noch klein waren, passte ihre Mutter jahrelang auf sie auf, während sie selbst arbeitete. Allerdings verlangte die Mutter pro Kind und Stunde einen beträchtlichen Geldbetrag.


Sie ist enttäuscht von ihrem Leben und fragt sich, warum sie so ein unglückliches Leben hat.


Was sie nicht erkannt hat, ist, dass sie einen Beruf gewählt hat, der es ihr ermöglicht, möglichst wenig und nur kurzen Kontakt mit Menschen zu haben. Das gilt für ihre Arbeitsstelle, den geringen Kontakt mit Kunden und für ihre Beziehungen.


Früher fuhr sie mit dem Moped die Post austragen, heute mit dem Auto. Mit ihrer Berufswahl flüchtet sie sprichwörtlich vor sozialer Nähe und muss sich emotional nicht wirklich einlassen.



Beispiel Freiheit:


Der Klient ist in den Vierzigern, er wohnt bei seiner Mutter und hatte noch nie eine längere Beziehung mit einer Frau.


Er ist begeisterter Segelflieger, denn da fühle er sich so frei über den Wolken. Er kann fliegen, wohin er möchte. Er ist da so glücklich bei seinem Hobby, das er immer am Wochenende ausübt.


Was er nicht erkannt hat oder erkennen will, ist seine Unfreiheit und sein Gefängnis. Er hat ja seine geliebten Wochenenden, wo er frei wie ein Vogel ist. Unter der Woche ist er ein unglücklicher Mensch.


Das Fliegen kompensiert seine nicht gelebte Abnabelung von der Mutter und der Gang in die Selbstverantwortung und die Selbstständigkeit für sein eigenes Leben.


Im Übrigen gilt diese Unfreiheit auch für alle Wochenende - Sportarten, die meist das Unnütze erobern. Für die Fitness sehr fein.


Für die Seele katastrophal, wenn am Wochenbeginn wieder der ungeliebte Arbeitsalltag wartet und bereits auf das nächste freie Wochenende geschielt wird, wo die vermeintliche Freiheit wartet.




4. Deine latente Lebensaufgabe steckt in Deinen Baustellen.



Erkenne die Lebensaufgabe
Erkennen der Lebensaufgabe

Deine Baustellen sind alle Deine unbearbeiteten Probleme und Disharmonien, mit denen Du ein Thema hast, nicht klarkommst oder die Du nicht sehen möchtest beziehungsweise überhaupt erkennst.


Das gilt auch für Themen in der Vergangenheit, die vermeintlich nicht mehr relevant sind, weil sie schon so lange zurückliegen. Das ist aber in den allermeisten Fällen ein großer Irrtum.


Die Zeit heilt nicht die Wunden, es ist das Vergessen und das Verdrängen, das die Wunden nur versteckt. Sie sind immer noch da und nicht geheilt, weil nicht bearbeitet.


Erst wenn die eigenen problematischen Themen, die sich als Symptome zeigen, ich nenne sie auch "die Baustellen" angepackt werden, ein Erkennen stattfindet, kann nach dem Annehmen der Weg in die Lösung begonnen werden.


Die nicht offenkundige (latente) Lebensaufgabe wird dann sichtbar.



5. Vom Symptom zur Ursache.


Die Symptome (die Baustellen) sind aber nicht der Weg zur Lösung, denn hinter jeder Baustelle liegt eine Ursache, die diese ausgelöst hat.


Die Lösung besteht im Auffinden der Ursache des jeweiligen Symptoms, das man in der Regel selbst nicht kann, da die sogenannte eigene Betriebsblindheit dies verhindert.


Beim sogennanten "Johari - Fenster" ist dies der sogenannte "Blinde Fleck", der mir unbekannt, aber anderen bekannt ist.


Warum ist das so? Weil Menschen alles tun werden, um nicht mit Ihrem Schmerz und ihrer dunklen Seite konfrontiert zu werden.


Hierher gehört auch die Prokrastination, auch umgangssprachlich "Aufschieberitis" genannt.


Du kennst es vielleicht aus eigener Erfahrung, erst wenn der Leidensdruck immens groß ist, beginnst Du an Dir zu arbeiten oder suchst Dir Hilfe.




6. Wer bist Du? Der Unterschied zwischen Deiner Persönlichkeit und Deiner Identität.


Um Deine Lebensaufgabe zu erkennen, reicht es nicht aus, eine Beratung in Numerologie, Astrologie, Human Design oder Ähnlichem in Anspruch zu nehmen, um Deine Lebensaufgabe oder Deinen Seelenplan zu finden.


Herauszufinden, warum Du genau das tust was Du tust, ist der Schlüssel zu Deiner Lebensaufgabe und schlussendlich zu Deinem Seelenplan.

Zuallererst ist es wichtig zu erkennen, wer Du wirklich bist. Frage Dich, was Du für eine Persönlichkeit bist.


Wenn Deine Antwort lautet: "Ich bin eine Sportlerin, ein Golfspieler, ein guter Handwerker, ein begabte Bastlerin, ein Mineraliensammler, eine begeisterte Köchin, eine Kräuterfrau, ein Computerspezialist, eine Heilpraktikerin, Obfrau des Vereines XY usw."


Dann hat das nichts mit Deiner Persönlichkeit zu tun und sagt nichts über Dich aus, wer Du wirklich bist.


Du hast Dich lediglich mit dem, was Du tust, identifiziert. Wenn dem so ist, dann hast Du noch wenig oder keinen Zugang zu Dir selbst.


Du weißt erst dann, wer Du wirklich bist, wenn Du Dich selbst hinter all Deinen Identitäten findest, mit denen Du versuchst, Deine verletzte Seele zu schützen.

Erst wenn Du alle Deine Masken abgelegt hast, die Dich bis jetzt geschützt haben, kannst du als authentisches Wesen sichtbar werden.




7. Wie Du Deine Lebensaufgabe auch negativ leben kannst.


Wenn Du Deine Lebensaufgabe gefunden hast und damit sehr glücklich bist, dann lebst Du sie im besten Fall.


Du hast z. B. entdeckt, dass es Deine Lebensaufgabe ist, anderen Menschen zu helfen. Dafür hast Du auch viele Ausbildungen absolviert und bist seit Jahren in Deinem "Lebensaufgabe - Beruf" aktiv.


Doch es erfüllt Dich mittlerweile nicht mehr. Deine Lebensaufgabe ist Dir zur schweren Last geworden. Wie konnte das passieren?


Wenn Du die Bedürfnisse der anderen, denen Du "lebensaufgabemäßig" ja hilfst, über Deine eigenen Bedürfnisse stellst, dann hast Du auf Dich selbst vergessen, auf die Liebe zu Dir selbst.


Dann bist Du auf der Verliererstraße, landest in Überforderung und bist dem Burn-out nahe, weil Du alle Deine Kunden immer und jederzeit zufriedenstellen möchtest und Du ja gutes Geld als Ausgleich dafür bekommst.


Wenn Du Deine "Lebensaufgabe - Arbeit" dazu benötigst, damit es Dir emotional besser geht, das Du von Kunden, Klienten oder Patienten gelobt oder geliebt wirst, das Du eine erhabene Position hast, dann hast Du etwas grundlegend falsch gemacht.


Nimmst Du Dich zu wichtig und unverzichtbar, lebst Du Deine wunderbare Lebensaufgabe negativ.

Du hast Deine wunderbare Lebensaufgabe dazu benutzt, wozu auch viele andere irgendeine Tätigkeit (z. B. die Eroberung des Unnützen) benutzen, um gut oder besser als andere dazustehen.


Wer sich über andere erhebt, hat seine Demut vergessen. Die wichtigste Eigenschaft, um spirituell und sogar wirtschaftlich zu wachsen.

Wenn der Stolz über der Demut steht oder die Liebe zu Dir selbst fehlt, dann lebst Du Deine Lebensaufgabe negativ.




8. Die Lebensaufgabe finden - ein Test.


Du lebst Deine Lebensaufgabe:


  • Wenn Du ein reflektierter und achtsamer Mensch bist und Deine wahre Lebensaufgabe von Ersatzhandlungen für Deine verletzte Seele unterscheiden kannst.

Erst dann gilt:


  • Du lebst Deine Lebensaufgabe, weil Du Deine Aufgabe auf dieser Welt gefunden hast und damit zufrieden und glücklich bist.

  • Deine Lebensaufgabe macht Dir Freude, Du hast Spaß daran, sie fällt Dir leicht.

  • Mit Deinem Tun, mit Deiner Lebensaufgabe bist Du erfolgreich, egal in welcher Richtung.



Du lebst Deine Lebensaufgabe nicht:


  • Wenn Du Deine Lebensaufgabe noch suchst.

  • Wenn Du durch Dein unreflektiertes Tun, das ein seelisches Manko kompensiert, etwas als Deine Lebensaufgabe ansiehst.

  • Wenn Dir Deine vermeintliche Lebensaufgabe schwerfällt.

  • Wenn Du Deine vermeintliche Lebensaufgabe nur ab und zu leben kannst, zum Beispiel nur am Wochenende.


 

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Eine Anleitung, um Dich besser zu erkennen, erforderliche Schritte zu setzen, die Qualität Deiner Lebenskategorien zu bestimmen und über den roten Faden, Deine Lebensaufgabe zu entdecken.



 


9. Besteht der Sinn des Lebens in der Meisterung der Lebensaufgaben?


Die Lebensaufgabe zu finden, zu erkennen, zu bearbeiten und schlussendlich auch zu leben, sind wichtig Schritte, um erst den Sinn des Lebens zu verstehen.


Die Lebensaufgabe(n) zu leben, ist nicht gleichbedeutend mit dem Sinn des Lebens.


Die Meisterung der Lebensaufgabe ist nur eine Stufe von vielen, um den Seelenplan und den Sinn des Lebens in seiner Ganzheit zu erkennen und zu verstehen.

Erst wenn das eigene Ego mit dem Drang nach schneller, höher, stärker und besser überwunden ist, kann die Bewusstheit erlangt werden, um dem Sinn des Lebens überhaupt näher zu kommen.


Die "Eroberung des Unnützen" verliert dann seinen Sinn, es wird völlig belanglos und absurd. Dazu gehören z. B. Extremsportarten und vieles andere mehr.


Wird eine momentan anstehende (latente) Lebensaufgabe gemeistert, taucht die nächste Lebensaufgabe auf und so fort.


Das Ziel ist die bedingungslose Liebe, zu allem, was ist.

Der Sinn des Lebens
Der Sinn des Lebens

Nach der tibetischen Tradition hat jeder das Ziel, das Leiden aller Lebewesen zu lindern und alle Lebewesen als die eigenen Kinder zu betrachten.


Denn die Seele durchläuft viele Wiedergeburten, bis sie den  unsterblichen Lichtkörper erreicht. Den Lichtkörper zu erlangen, ist der ultimative Weg.


Die Voraussetzung dafür ist die Verinnerlichung der bedingungslosen Liebe zu allem was ist.

Das ist unsere wahre Bestimmung.




10. Der Weg zu Deiner Lebensaufgabe.


Der Weg um Deine Lebensaufgabe zu erkennen, führt nur über Selbstreflexion und Selbstverantwortung für Dein eigenes Leben und Dein eigenes Tun.


  • Dazu ist es notwendig, die Blindheit für die eigenen Lebensumstände abzulegen.

  • Alle eigenen Themen, die schmerzen, stören oder behindern, auf den Tisch zu legen.

  • Diese leidvollen Themen anzunehmen.

  • Dies unangenehmen Themen an der Ursache zu bearbeiten, nicht am Symptom.

  • In einen Lösungsprozess zu gehen.

  • Und liebevoll zu Dir selbst zu sein.

Dabei ist es im Lösungsprozess unverzichtbar, mit spirituellen Methoden zu unterstützen. Essenziell sind z. B. folgende Methoden, wenn sie professionell ausgeführt werden:


  • Fremdbestimmungen entfernen (Clearing).

  • Seelenverlust bereinigen (Seelenrückholung).

  • Karmische Ursachen auflösen (Rückführung in frühere Leben).


Viele Praxisbeispiele zum Clearing, zur Seelenrückholung und über karmische Ursachen findest Du in meinem Buch "Seelenregulierung"- neue Erkenntnisse über Verstorbene, Elementale, Seelenanteile und den Seelenverlust.





Der ganze Prozess zur eigenen Lebensaufgabe darf natürlich von einem Begleiter oder Begleiterin unterstützt werden, um die eigenen Vermeidungsstartegien, die eigene Blindheit (z. B. das Johari - Fenster u. a.) und nicht zu vergessen, die Widerstandsdynamik*) die von Fremdenergien ausgeht, zu umgehen.


*) Neuer Terminus des Autors von Seelenregulierung, Josef k. H. Mondl.



 


Fazit zu Lebensaufgabe finden und erreichen


  1. Es gibt nicht nur "eine" Lebensaufgabe, es gibt sehr viele Lebensaufgaben.

  2. Die Meisterung der Lebensaufgabe ist nur eine Stufe von vielen, um den Seelenplan und den Sinn des Lebens zu erkennen und zu verstehen.

  3. Unsere Lebensaufgaben verbergen sich so lange vor uns, bis wir einen Grad der Bewusstheit erlangt haben, um sie als unsere nicht beachteten oder vermiedenen Baustellen anzusehen und anzunehmen.

  4. Wenn die Lebensaufgabe nicht gelebt wird, entsteht ein unzufriedenes und unglückliches Leben.

  5. Die Zeit heilt nicht die Wunden, es ist das Vergessen und das Verdrängen, das die Wunden nur versteckt.

  6. Menschen werden alles tun, um nicht mit Ihrem Schmerz und ihrer dunklen Seite konfrontiert zu werden.

  7. Du weißt erst dann, wer Du wirklich bist, wenn Du Dich selbst hinter all Deinen Identitäten findest, mit denen Du versuchst, Deine verletzte Seele zu schützen.

  8. Wenn der Stolz über der Demut steht oder die Liebe zu Dir selbst fehlt, dann lebst Du Deine Lebensaufgabe negativ.

  9. Nimmst Du Dich zu wichtig und unverzichtbar, lebst Du Deine Lebensaufgabe negativ. Ein unzufriedenes und unglückliches Leben ist die Folge.

  10. Der Weg zu Deiner Lebensaufgabe führt nur über Selbstreflexion und Selbstverantwortung für Dein Leben und Dein Tun.



 


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Hier findest Du weitere Infos zur Ausbildung Lebensaufgabe:




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